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neues Programm - komme nicht zurecht
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CAROL1972
Vorheriges Thema 5
21.10.2011 15:19:44 Beitrag melden | Forumsregeln
Liebe Mitglieder

Ich bin seit Jahren Goldmitglied. Ich habe damals mit dem alten Programm abgenommen und auch noch nach dem Programm gelebt, wo WW einige Sattmacher (18 glaube ich) eingeführt hatte. Über Jahre habe ich mich so ernährt und bin bestens damit gefahren. Nun brauche ich dringend eure Inputs.

In diesem Jahr habe ich nun 5 kg zugelegt. Wäre rein theoretisch immer noch innerhalb der Toleranz aber weil ich auf keinen Fall noch mehr zunehmen möchte und mich mit den überflüssigen Pfunden auch nicht mehr wohl fühle, habe ich mir einen Monatspass gelöst, gehe regelmässig zu den Treffen und habe versucht, mit dem neuen (ich weiss, so neu ist es nicht) aktuellen Programm klarzukommen.

Ich bin 1.56 m gross, hatte immer 18 Punkte, nun nach neuem Programm 29 und Flexpoints 35. Wenn ich nun aber 29 Punkte esse, fühle ich mich total überessen und ich nehme zu. In der ersten Woche waren das 0,6kg, danach stetige Zunahme. Nach 3 Wochen hatte ich die Nase voll und habe eigenmächtig eine Korrektur vorgenommen. Wenn ich die Lebensmittel nach alt und neue Punktzahl auswerte, dann unterscheiden sich diejenigen Lebensmittel, die ich öfters esse um 4-5 Punkte. Ich habe also beschlossen, dass ich keine 29 Punkte mehr esse sondern zwischen 22 und 24. Nun klappt es mit der Abnahme wieder und ich fühle mich pudelwohl.

Ich denke, mein Körper hat sich über all die Jahre auf diese Nahrungsaufnahme eingestellt. Hat jemand ähnliche Probleme mit dem neuen Programm? Wie löst ihr diese?
MALINI°
75 / 55 / 55
Vorheriges Thema 1796
21.10.2011 15:24:51 Beitrag melden | Forumsregeln
Hallo Carol,

das Problem haben viele, und viele sind deswegen auch zu FlexPoints oder einem noch älteren Programm zurückgekehrt.

Das ProPoints-Programm funktioniert zwar bei einigen gut, aber nicht bei jedem, wie wir hier jeden Tag wieder zu lesen bekommen. Was NICHT immer daran liegt, dass die betreffenden Teilnehmer mit den Freiheiten des Programms nicht umgehen können.

Einen der Gründe für fehlenden Erfolg sehe ich in der nicht individuell genug berechneten Tagespointsvergabe. Es gibt z. B. Frauen mit weit über 90 kg Ausgangsgewicht, die ein Tagesbudget von 29 PP haben, als auch Frauen mit 55 kg Ausgangsgewicht und demselben Tagesbudget- d. h. mit über 40 kg Differenz zwischen den Ausgangsgewichten.

Das Wochenextra ist zwar unterschiedlich, aber ob man das WE verbrauchen will, ist ja jedem Teilnehmer selbst überlassen.

Da wundert es mich keineswegs, dass ProPoints nicht bei jedem "anschlägt" ...

Wahrscheinlich wird bei der in Kürze bevorstehenden Programmänderung die Berechnung des persönlichen Pointsbudgets verändert - die Mindestpointszahl soll von 29 auf 26 PP gesenkt werden, schrieb neulich eine Teilnehmerin, die diese Info von ihrer GL hatte. Deswegen wird wohl auch der jetzige Calculator schon seit einiger Zeit verbilligt verkauft, weil man ihn zukünftig nur noch für die Berechnung der Lebensmittelpoints, aber nicht mehr für die Berechnung der persönlichen Points verwenden kann.

LG, Malini
MALINI°
75 / 55 / 55
Vorheriges Thema 1796
21.10.2011 15:25:47 Beitrag melden | Forumsregeln
Noch etwas:

Ich selber habe bisher keine Erfahrung mit ProPoints, habe aber für mich mal die Probe aufs Exempel gemacht und eine Weile doppelte Buchführung betrieben - also die Points sowohl nach FlexPoints als auch nach ProPoints ausgerechnet. 18 FlexPoints entsprechen bei mir knapp unter 29 ProPoints (ca. 27). Das trifft natürlich nur auf mich und meine persönliche bevorzugte Lebensmittelauswahl zu - für andere Teilnehmer kann die Relation anders aussehen.

Das heißt, würde ich mich nach ProPoints ernähren und 29 Tagespoints als auch 35 PP Wochenextra verbrauchen, würde ich insgesamt sehr viel mehr essen als zu FlexPoints-Zeiten bei 18 FP täglich ohne Wochenextra.

Und wenn man dann berücksichtigt, dass bei FlexPoints zu Anfang der Erhaltung nur 4 Points mehr pro Tag vorgesehen waren, kann man sich vorstellen, dass 29/35 PP bei manchen Teilnehmern eher zu Gewichtsstillstand oder Zunahme als zu Abnahme führen ...

LG, Malini
FABULANOVA
116 / 69 / 65
Vorheriges Thema 1841
21.10.2011 15:26:37 Beitrag melden | Forumsregeln
Hi

Ich habs auch so gemacht. Wochenlang parallel FP und PP aufgeschrieben und gemerkt, dass ich definitiv mehr mit PP essen kann. Und das, obwohl ich vor PP noch nie WW gemacht habe.
Also?
Umgestellt auf FP und seitdem fluppte es. Das heißt nicht, dass PP kein gutes Programm ist :) Jeder Körper ist eben anders.

Aber: "Never change a running system"

:p
MELINAMAUS
88,7 / 82,9 / 68
Vorheriges Thema 337
21.10.2011 15:36:45 Beitrag melden | Forumsregeln
Ich war damals dabei vor dem Flexpoins keinen plan wie das hieß.Mir gings änhlich dachte oh gott soo viele Punkte! Als ich mir dann aber die neuen Bücher und Poinslisten genauer angeschaut hatte mußte ich feststellen das sich viele Lebendsmittel geändert hatten und das ein Gericht das ich vorher für 7,5 plötzlich mit 11 Punkte berechnen muss.
Denke das es an der Gewohnheit liegt die Punkte auszurechnen wenn mann es so gewöhnt ist.
Muß und werde mich jetzt auch umstellen...
lach habe alle vorgänger Kochbücher verband.
So ists denk ich am einfachsten.
LG ANJA
CAROL1972
Vorheriges Thema 5
21.10.2011 15:57:00 Beitrag melden | Forumsregeln
Danke euch recht herzlich für eure Antworten! Es beruhigt mich, dass ich nicht etwas völlig verdrehe mit PP und dass es anderen auch so geht. Dann ist für mich die Entscheidung klar. Auch ich werde mit FlexPoints weiterfahren. Das PP-Programm ist natürlich toll für jeden, bei dem das klappt. Man hat unglaublich viel Spielraum. Aber es erschliesst sich für mich nicht, wie es klappt. Wie Malini gesagt hat: 40 kg Differenz im Ausgangsgewicht und die selbe Anzahl Punkte zur Verfügung?? Muss ehrlich sagen, dass mir das unlogisch erscheint.
LARISSALAURA
100 / 84,8 / 74
Vorheriges Thema 1734
21.10.2011 16:21:56 Beitrag melden | Forumsregeln
Ich habe auch 2004/2005 mit FP abgenommen und versuche nun, mit PP die Kilos abzunehmen, die sich wieder eingeschlichen haben.
Meine Eindrücke sind etwas anders. Ich würde sagen, dass ich nicht wesentlich mehr esse als früher.
Ein paar Beobachtungen:
1. Kohlehydrate sind wesentlich "teurer" geworden, ein Brötchen hatte 2 FP und hat nun 4 PP.
2. Die Lebensmittel für 0P gibt es nicht mehr, d.h. die 3 Löffel Saure Sahne für den Auflauf haben nun 1 P, ebenso Zucker etc.
3. Milch kommt mir auch teurer vor ...
4. Die meisten anderen Lebensmittel haben etwa 1,5x so viel Punkte wie vorher.

2010 habe ich übrigens mit PP gut abgenommen, man muss es nur ganz genau machen. Ich muss auch große Teile des WE essen. Früher habe ich eher mal zu den FP noch ein paar AP gegessen, jetzt lasse ich die stehen.

Laura




LARISSALAURA
100 / 84,8 / 74
Vorheriges Thema 1734
21.10.2011 16:25:49 Beitrag melden | Forumsregeln
Es kann übrigens auch wirklich gut sein, dass sich dein Körper an die Erhaltungsmenge gewöhnt hat und daher nicht so schnell auf PP reagiert.
Bei mir ist es ähnlich: Ich habe seit 2004 immer Punkte gezählt, in der Regel im Kopf überschlagen. Trotzdem nehme ich leicht zu und es ist wahnsinnig schwer, es wieder abzunehmen.
Aber gleichzeitig merke ich im Vergleich mit anderen, wie wenig ich insgesamt esse, d.h. dass das was ich esse (auch wenn ich nicht abnehmen will) nahezu nicht mehr zu reduzieren ist. Vieles, was normalerweise als Dickmacher verschrieen ist, gibt es bei mir schon seit Jahren nicht mehr: Käse nur abgewogen, keine Fertiggerichte, kein fettes Fleisch, kaum Süßes, keine vollfette Milch, Joghurt etc...
Da lässt sich kaum noch reduzieren und dein Körper ist einfach schon an "Schmalkost" gewöhnt.

Laura
LARISSALAURA
100 / 84,8 / 74
Vorheriges Thema 1734
21.10.2011 20:03:22 Beitrag melden | Forumsregeln
Ich habe gerade noch mal überlegt:
Was man auch nicht unterschätzen darf, ist dass es bei FP die "Gratislebensmittel" kaum nocht gibt: bei FP waren es ja 3x täglich 1 TL Saure Sahne oder Zucker oder ...
Das sind bei PP schon 1,5 Punkte am Tag, die hierfür weg sind.
Und vieles - vor allem im unteren Punktebereich hat sich einfach verdoppelt - da kommt ganz hübsch was zusammen.

Laura
CAROL1972
Vorheriges Thema 5
21.10.2011 20:26:23 Beitrag melden | Forumsregeln
Ich kann sagen, dass ich sehr, sehr viel esse. Oftmals sind meine Portionen so üppig, dass mein Lebenspartner sagt, er könnte das nicht alles futtern. Allerdings esse ich sehr gesund, sehr, sehr viel Gemüse. Auch bin ich ein Kohlenhydratfan, esse fast kein Fleisch. Wenn ich also vergleiche: Brot esse ich nicht oder selten, dafür Knäckebrot. 1 Knäcke hat nun statt 0,5 Punkten 1 Punkt. Das sind dann zum Frühstück, ich bin kein guter Esser früh morgens, 1 Punkt mehr als mit FP. Mittags Kohlenhydrate satt sind anstatt 4 Punkte 7 Punkte. Alles andere, was meist bei mir auf dem Teller landet, hat dieselbe Punktzahl. Ich komme also auf 4 Punkte mehr, was 22 Punkte nach PP ergibt. Wenn ich 29 futtere, bin ich komplett überladen und nehme zu. Meine Leiterin meinte, ich solle zu Vollfettprodukten greifen. Warum aber soll ich Vollfettprodukte essen, wenn ich die seit Jahren nicht esse und auch gar nicht gerne mag? Das erschliesst sich mir nicht.

Du hast aber sicherlich recht damit, dass mein Körper sich nach all den Jahren auf ein Niveau angepasst hat. Und ich möchte auf keinen Fall das PP Programm schlecht reden. Bei mir, und ja anscheinend bei anderen auch, klappt es nur leider nicht. Wie schon gesagt wurde, jeder Körper ist halt anders.
TATJASCHA
Vorheriges Thema 33
21.10.2011 20:34:03 Beitrag melden | Forumsregeln
Hallo,
ich habe auch schonmal vor ein paar Jahren mit den Flexpoints 8 und 10 kg abgenommen, in Abständen. Das hat von Anfang an sehr gut geklappt, ich habe gleich in den ersten Wochen mehrere Kilos verloren.
Leider habe ich alles wieder zugenommen *schnief*.
Mit den ProPoints musste ich ganz von vorne Anfangen und mache das jetzt schon ein paar Wochen und es regt sich so gut wie gar nichts. Ich nehme zwischendurch sogar wieder zu, obwohl ich mich an meine Punkte halte und nicht sehr ungesund esse. Mit Wochenextra geht es gar nicht vorran. Das esse ich dann immer am Wiegetag, habe früher auch auf eigene Regie einen "Ess-was-will"-Tag gemacht, was in etwa aufs gleiche rauskommt.
Ich hatte auch gleich zu Anfang das Gefühl, dass ich uuunglaublich viel essen darf und laut Programm ja auch muss (also die Points aufbrauchen). Ich esse nicht wenig und hatte abends echt noch Probleme die restlichen 10 - 12 Points unterzubringen. Habe auch versucht, die Verteilung der Points zu ändern, d.h. dass ich Abends nicht mehr die Hauptmahlzeit habe, sondern Mittags....das hat aber auch nicht geholfen. Wenn ich mir dann vorstelle, ich würde auch noch die Aktivitätspunkte aufessen.....!
Was denkt ihr denn darüber die Punkte eigenmächtig zu reduzieren? Hab jetzt schon 5 Wochen rum und nur 1,6 kg runter, aber zu reduzieren, hab ich mich noch nicht getraut, weil ich dachte, dass ich dann zu wenig esse. Was meint ihr denn, wieviel ich runter soll mit den Punkten? Habe 47...vielleicht auf 40? Auf Flexpoints kann ich nicht mehr zurück, weil ich nicht zu Treffen gehen kann(Arbeit) u. keine Punkteliste habe.
CAROL1972
Vorheriges Thema 5
22.10.2011 09:37:54 Beitrag melden | Forumsregeln
Liebe Tatjascha

Höre auf dein Gefühl und auf deinen Körper. Ich würde nie mehr essen, wie ich eigentlich will und brauche. Wie schon geschrieben, meine Leiterin sagte, ich solle Vollfettprodukte essen - würde ich nie machen, weil ich sie nicht gut vertrage und auch nicht brauche.

Ich würde es so machen: mach eine doppelte Liste mit Flexpoints und Propoints. Werte diese täglich aus. Dann siehst du sofort, was du nach FP verbraucht hättest, was nach PP. Ganz ehrlich, ich finde 47 Punkte sehr, sehr viel. Ich wundere mich, wie man damit überhaupt abnimmt. Aber ich versuche immer noch, wie schon geschrieben, das neue Programm zu verstehen und eine Logik zu erkennen. Wenn bei dir FP gut geholfen hat, warum nicht FP machen anstatt PP? Ich weiss, du hast geschrieben, dass du nicht zu den Treffen gehen kannst aber vielleicht hast du ja noch die alten Unterlagen?!
ANNES05
83,7 / 77,2 / 74
Vorheriges Thema 1353
22.10.2011 13:06:54 Beitrag melden | Forumsregeln
Eine Bekannte von mir hat sich früher mal auf mager runtergehungert und wollte dann die Brigitte-Diät machen, um noch mehr abzunehmen. Mit dem Erfolg, dass sie davon zugenommen hat!
Der Körper gewöhnt sich also tatsächlich an zu wenig essen und empfindet dann das normale Essen als zu viel und legt erst mal zu.
Aber es kann doch nicht im Sinne des Erfinders sein, deswegen immer kurz vor dem Verhungern zu leben? Immer genau gucken, was man isst, alles, was eventuell dick machen könnte, vom Speiseplan zu verbannen?

Letztens las ich irgendwo, dass der Diäten-geplagte Körper bis zu einem Jahr braucht, bis er seinen Stoffwechsel wieder auf normalnull eingepegelt hat.
LARISSALAURA
100 / 84,8 / 74
Vorheriges Thema 1734
22.10.2011 14:42:17 Beitrag melden | Forumsregeln
Vielleicht noch eine Ermutigung:
Ich habe vor gut 3 Wochen wieder gestartet. Erste Woche: 100 g weniger. 2. Woche: 100 g weniger. Ich war kurz davor, alles hinzuschmeißen. 3. Woche: 1,4 kg weniger. Funktioniert also doch!
Ich musste etwas mehr essen, um abzunehmen.

Laura
CAROL1972
Vorheriges Thema 5
23.10.2011 10:48:28 Beitrag melden | Forumsregeln
Liebe Anne

Ich weiss zwar nicht, auf wen du deinen Beitrag beziehst, auf deine Freundin, die die Brigitte-Diät gemacht hat, auf LarissaLaura oder auf mich.

Es kann, wie du sagst, sicherlich nicht im Sinne des Erfinders sein, sich mager zu hungern. Für mich war und ist WW allerdings nie eine Diät gewesen sondern ein Ernährungskonzept. Ich habe in all den Jahren niemals gehungert und sicherlich auch phasenweise über meinen Bedarf gegessen. Ansonsten müsste ich ja nicht 5 kg abspecken. Man mag nun hier diskutieren, ob jemand, der immer noch innerhalb des BMI's ist, abnehmen muss. Ich glaube, das entscheidet jeder für sich. Ich für mich fühle mich mit den 5 kg zusätzlich nicht mehr wohl und ich fühle mich auch dick und nicht motiviert, mich genügend zu bewegen.

Ich denke, meine Frage bezog sich auch nicht auf "macht abnehmen an sich Sinn oder nicht" sondern auf das neue Programm, womit ich wie geschrieben meine Schwierigkeiten habe und welches mir auch in vielen Punkten (wie Malini sehr schön umschrieben hat) auch nicht logisch erscheint. Damit will ich wie gesagt nicht sagen, dass es nicht bei vielen funktioniert. Ich wollte aber gerne Erfahrungsberichte von denjenigen hören, denen es ähnlich geht wie mir.
ANNES05
83,7 / 77,2 / 74
Vorheriges Thema 1353
23.10.2011 12:21:30 Beitrag melden | Forumsregeln
Ich wollte nur mal in den Raum werfen, dass es ja vielleicht auch daran liegen könnte, dass man über einen langen Zeitraum zuwenig gegessen hat, dass PP+WE+AP nicht funktioniert.
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